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DinkelsbĂĽhl

DinkelsbĂĽhl vom 15.-17.8.2003

Am Freitagnachmittag fahren wir gegen 14.30 Uhr los. Wir fahren direkt zu unserem Hotel „Weißes Roß“ und sind gegen 16.30 Uhr am Ziel. Wir bekommen unser Zimmer „in der alten Scheune“, einem Nebengebäude. Das Zimmer ist sehr geräumig und die Balken des Fachwerkhauses wirken richtig urig.

Wir schauen uns die Stadt an und gehen auf den Turm des Münsters St. Georg. Von dort haben wir eine tolle Aussicht auf die Stadt – sogar auf ein Storchennest (leider sind die Störche gerade ausgeflogen...).

Am Abend gibt es um 21.00 Uhr einen Rundgang mit dem Nachtwächter. Wir halten an 17 “Stationen”, meist Gaststätten – überall gibt es für den Nachtwächter ein Viertele, das er nach einem Schluck an die Touristen weitergibt. Es ist klasse – wir sind bis 22.30 Uhr unterwegs und lernen Dinkelsbühl bei Nacht kennen. An allen Stationen bläst er in sein Horn und singt ein Lied:

„Hört Ihr Leut` und lasst Euch sagen,
uns`re Glock` hat 9 geschlagen.
Alle habt Ihr nun geseh`n,
Dinkelsbühl bei Nacht ist schön.
Vor des Feindes Grimm und WĂĽten,
tat der Herr die Stadt behĂĽten.
Er erhört der Kinder fleh`n
So blieb Dinkelsbühl besteh`n.„

Auf dem Heimweg wird noch ein Eis geschlemmt.

 

Am Samstag schauen wir uns bei einem eigenen Stadtrundgang viele alte Gebäude und die Stadtmauer mit den vielen Türmen an.

 

Dann fahren wir nach Donauwörth – entlang der romantischen Straße - auch das ist eine sehr schöne Stadt. Wir gehen bis zur Donau und bummeln wieder zurück. Das Wetter ist ziemlich heiß und so kommen wir auch an diesem Tag nicht an der Eisdiele vorbei.... Auf dem Heimweg machen wir halt beim Schloß Harburg. Zurück im Hotel lassen wir uns das leckere Essen - heute gibt es ein 4-Gang-Menü - schmecken.

Um 20.00 Uhr gehen wir ins Kino – das war echt genial. Das Kino wie „in alten Zeiten“, in jeder Reihe war eine Ablage für Getränke oder die Tasche und es waren 2 Tischleuchten angebracht. Ganz hinten (eigentlich die Loge) waren runde Tischchen, mit einer Art Gartenstühle. Die Verkaufstheke war ebenfalls im selben Raum – also wirklich ein außergewöhnliches Kino.

 

Sonntag - Kaum zu glauben wie rasend schnell so ein Wochenende vergeht – schon wieder fahren wir Richtung Heimat. Wir nehmen die Landstraße und fahren über Aalen (dort besichtigen wir das Limesmuseum), Schwäbisch Gmünd und Schlichten (dort gehen wir noch lecker essen) wieder nach Hause.