Home
Familie
Reisen
Städtereisen
Motorradtouren
Lieblings-Links
Allerlei
Böblingen
und Umgebung
Gästebuch
Disclaimer
Impressum
Innsbruck

3 Tage Innsbruck – 17.-19. April 2004

Los geht unser Wochenend-Trip gegen 8:30 Uhr. Wir fahren über Reutte und den Fernpass Richtung Innsbruck. Ein Abstecher führt uns zuerst nach Wattens (ca. 20km von Innsbruck entfernt) – dort besuchen wir die Kristallwelten „Swarovski“. Es ist immer wieder schön dort die herrlich glitzernden Kristallfiguren zu bestaunen.
Gegen 15.00 Uhr fahren wir zum Hotel und da wir herrliches Wetter haben, hält uns nichts auf dem Zimmer – gleich geht’s los nach Hoch-Innsbruck (Hungerburg). Wir machen schöne Bilder von Innsbruck und geniessen in einem Restaurant ein kĂĽhles Getränk. Wir können draussen sitzen und lassen es uns gut gehen. Ausgeruht bummeln wir noch ein wenig durch die Altstadt in Innsbruck und gehen ein wenig shoppen. Am Abend speisen wir feudal im Hotel. 

Am Samstag gehen wir zuerst einkaufen (zu Hause fehlt meist die Zeit dazu!) und dann geht’s mit der Olympiabahn auf die Axamer Lizum. In der Olympiabahn sind nur Ski- und Snowboardfahrer, da in 2.300m noch ein herrliches Skigebiet zum fahren einlädt. Wir gehen ins Panoramarestaurant „Hoadl-Haus“ (2340m) und geniessen die herrliche Aussicht. Es ist ein sehr modernes, lichtdurchflutetes Restaurant, das eine tolle Sonnenterasse hat. Leider ist uns keine Sonne gegönnt – es ist bewölkt. Wir trinken Kaffee (JĂĽrgen) und Jagertee (Christel) und nach 2 Stunden Pause geht’s wieder zurĂĽck. Wir schauen uns die SehenswĂĽrdigkeiten an, wie “Das goldene Dacher’l”, Häuserzeilen der Altstadt, den Stadtturm, die Annasäule, den Dom, die Hofburg und gehen am Abend „zĂĽnftig“ in der Gaststätte „goldenes Dacher`l“ essen. Am Abend gehen wir ins Kino und sehen den Film „Hidalgo“. 

….und schon wieder geht es Richtung Heimat. „Eigentlich“ wollten wir das Schloß Ambras anschauen, aber dort findet eine Hochzeit statt und wir finden keine Parkmöglichkeit. Also fahren wir weiter und besichtigen die Sprungschanze „Bergisel“. Das ist sehr interessant. Man fährt mit einer kleinen Standseilbahn bis zum Schanzenturm, und mit dem Lift auf den Turm. Wieder ein herrlicher Ausblick. Unglaublich, dass man von einer solchen Schanze springen kann…..und dann heil unten ankommt. Wir gehen zu Fuß nach unten – es ist schon beeindruckend. Noch einen kurzen Besuch im Kaiserjägermuseum, in dem das bekannte Bild von Andreas Hofer ausgestellt ist.

Über Mittenwald (dort gibt es noch ein leckeres Eis) und Garmisch fahren wir wieder nach Hause. Es war mal wieder ein sehr schönes Wochenende.
 

Diaschau

Slideshow image